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Das Personal der Nachtzüge, das vom französischen Subunternehmer Newrest auf den Nightjet-Strecken der ÖBB beschäftigt wird, ist mit schlechten Arbeitsbedingungen konfrontiert: Die Löhne liegen unter 4000 Franken, die Arbeitsbelastung ist hoch, und die Zugbegleiter müssen nach 12-Stunden-Schichten zusätzliche Reinigungsarbeiten verrichten. Der Artikel beleuchtet die prekären Beschäftigungsverhältnisse in der wachsenden Nachtzugbranche.
Das Personal der Nachtzüge, das bei dem französischen Subunternehmer Newrest beschäftigt ist, sieht sich mit anspruchsvollen Arbeitsbedingungen und erhöhten Verantwortlichkeiten konfrontiert, darunter das Abziehen der Betten und das Spülen des Geschirrs nach 12-Stunden-Schichten, während es Löhne von weniger als 4000 Franken verdient. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben diese Stellen ausgelagert, was trotz der wachsenden Beliebtheit von Nachtzügen zu Beschwerden von Beschäftigten in der Schweiz über prekäre Arbeitsbedingungen geführt hat.